

Referenzen zu Absauganlagen: Aluminium, Titan, Magnesium
Typische Emissionen bei der Bearbeitung von Aluminium, Titan und Magnesium
- Feinstaub bei Fräs- und Schleifprozessen
- Funkenflug bei thermischer Bearbeitung
- Titan- und Magnesiumspäne mit Reaktionspotenzial
- Reaktive Stäube in trockenen Bearbeitungszellen
- Aerosole bei minimaler Schmierung oder Kühlung
- Mischstäube mit hohem Explosionsindex
ULMATEC Absauganlagen: Maßgeschneiderte Systeme für Leichtmetall-Wechselbearbeitung
- ATEX-zertifizierte Filtertechnik für brennbare Metallstäube
- Funkenfänge und Inertisierungssysteme bei Magnesium
- Filtermodule mit HEPA-Stufen für titanhaltige Partikel
- Punktabsaugungen für Fräsmaschinen, Drehbänke oder Schleifstationen
- Zentrale Absauganlagen mit Materialerkennung und Steuerung
- Automatische Filterabreinigung und Brandschutzabschaltung
- Trennsysteme für emissionsspezifische Erfassung
- Nachrüstlösungen für bestehende Fertigungsanlagen mit Mischbearbeitung
FAQ zum Thema: Absauganlagen / Aluminium, Titan, Magnesium
Warum ist die Kombination von Aluminium, Titan und Magnesium kritisch?
Diese Metalle haben unterschiedliche chemische Eigenschaften – insbesondere Magnesium ist extrem reaktiv, Titan brennt bei hohen Temperaturen. Aluminium kann als Reaktionsbeschleuniger wirken, daher ist kontrollierte Absaugung entscheidend.
Wie wird sichergestellt, dass kein Brand entsteht?
ULMATEC-Systeme setzen auf Funkenvorabscheider, temperaturgesteuerte Sicherheitssensoren und optional auf Inertgaslösungen oder Nassabscheider – abgestimmt auf das Risiko.
Eignet sich die Absaugung auch für automatisierte Produktionslinien?
Ja, alle Anlagen lassen sich vernetzen, fernsteuern und mit Sensorik zur Materialüberwachung kombinieren – auch bei Wechselprozessen.
Wie wird die Filterstandzeit überwacht?
Unsere Systeme verfügen über integrierte Differenzdrucksensoren und automatische Warnmeldungen bei Sättigung – für maximale Betriebssicherheit und planbare Wartung.